Behördenwahlen in Turbenthal am 22. April 2018

 

MARKUS KÜNG

Als Gemeinderat und Gemeindepräsident


Frischer Wind für Turbenthal

mein Ziele im Detail:

«Teamleader»

Kollegialität ist für mich nicht nur ein Prinzip - sie muss vorgelebt werden.

Ein Gemeinderat funktioniert nach dem sogenannten Kollegialitätsprinzip. Das heisst, die Behörde besteht aus gleichberechtigten Mandatsträgern, die gemeinsam gefasste Entschlüsse nach aussen hin mit einer Stimme vertreten.

Das tönt soweit gut. Doch die Kollegialität ist für mich nicht nur ein «Prinzip», sondern ich finde, Kollegialität muss gelebt werden. Sie muss vor allem auch vorgelebt werden.

Diesbezüglich orte ich Optimierungspotenzial. Ein Gemeinderat bringt der Gemeinde dann am meisten, wenn er als Team agiert. Hier möchte ich den Hebel ansetzen. Unser Gemeinderat muss wieder stärker zusammenwachsen, als Einheit auftreten und auch so wahrgenommen werden.

Als langjähriger Schulleiter und Handballtrainer weiss ich aus Erfahrung, wie man führt und motiviert, wie man aus Einzelspielern ein Team formt.


Mit transparenten Prozessen und einer offenen Kommunikation möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass im Gemeinderat ein konstruktives politisches Klima herrscht.

Ich denke, als Gemeinderat müssen wir mehr als früher den direkten Dialog mit der Bevölkerung suchen. Dafür stehe ich ein.

 

«Jugendförderung»

Eine gute Vernetzung für eine gezielte Jugendförderung haucht der ganzen Gemeinde mehr Leben ein.

Turbenthal ist auf dem Weg, eine Schlafgemeinde zu werden. Das ist schade. Ich möchte unserer Gemeinde neues Leben, neuen Elan einhauchen.

Der Schlüssel zu einer nachhaltigen Ankurbelung des gesellschaftlichen Lebens in unserer Gemeinde ist eine gezielte, gut strukturierte Jugendförderung. Ich weiss, wovon ich rede, denn als Schulleiter und langjähriger Trainer im Sportbereich bin ich punkto Jugend quasi an der Quelle.

Vernetzung ist das Schlagwort. In Turbenthal haben wir eine gute Schule, und wir haben ein breit gefächertes Vereins- und Freizeitangebot. Das alleine reicht aber nicht.

Schule und Vereine sollen zusammenarbeiten, gemeinsam Möglichkeiten und Angebote schaffen, um die Jugend zu aktivieren und sie früh und spielerisch ins Turbenthaler Vereinsleben zu integrieren.

Es ist es wert, sich auf Gemeindeebene mit der Frage einer gezielten Nachwuchsförderung auseinanderzusetzen. Wir müssen Anreize schaffen und Konzepte entwickeln, so dass die Jungen ihre Zeit gerne bei uns in Turbenthal verbringen, statt Richtung Stadt Zürich abzurauschen. Ein solches Nachwuchsprojekt sehe ich als Gemeinschaftswerk aller drei Gemeinden (Politische Gemeinde, Primarschule, Sekundarschule).

Das Projekt «Midnight 4u and me» ist ein guter, konkreter und bereits bewährter Ansatz. Mir gefallen solche Innovationen. Ich möchte mehr davon – koordiniert, strukturiert und erarbeitet mit Einbindung der Jugend. Jugendförderung ist nachhaltig. Sie tut Turbenthal gut.

motiviert - initiativ - teamfähig

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